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Früh Geld verdienen | Je früher desto besser

15. Juni 2020nadja

Früh Geld verdienen sollte gerade in der Jugend einen entscheidenden Stellenwert im Alltag einnehmen. Immerhin bedeutet mehr „Taschengeld“ oder einen kleinen Nebenjob zu haben auch, dass die finanzielle Freiheit bei Feierlichkeiten, Ausflügen, Discotheken- und Kinobesuche neben der alltäglichen Bekleidung denkbar ist. Gerade Jugendliche haben auf dem Arbeitsmarkt, auch als Schüler, gute Chancen, einen deutlichen Zuverdienst zu erhalten, der sich im Lebenslauf später natürlich umso besser macht. Sich früh genug mit der Arbeit zu beschäftigen, kann daher nie verkehrt sein.

Früh Geld verdienen
Früh Geld verdienen

Jobs auf 450 Euro Basis kommen immer gut an

Selbstverständlich wird jedem potenziellen Arbeitgeber klar sein, dass ein Jugendlicher mit 16 Jahren zum einen noch unter das Jugendschutzgesetz fällt, und in den meisten Fällen noch zur Schule geht. Im besten Fall besucht dieser die 10. Klasse oder meistert gerade das Abitur. Trotzdem sind Nebenjobs wie die klassischen 450,- Euro Jobs sehr begehrt, welche auch ganz unterschiedliche Arbeitsbereiche zum reinschnuppern ermöglichen. Zum Beispiel sind folgende 450,- Euro Jobs unter Jugendlichen sehr beliebt und womöglich ein Grund, früh Geld zu verdienen und zu schauen, ob später nicht auch die Ausbildung oder das duale Studium in einem dieser Bereiche aufgenommen werden wollen.

  • Regale auffüllen
  • Flyer und Zeitungen verteilen
  • Kassierer/Kassiererin
  • Lagerhelfer/-in
  • Auslieferungsfahrer/-in
  • Sortierer/-in

Früh Geld verdienen, ist mit diesen Jobs in jedem Fall möglich. Wenn auch nur vorübergehend oder doch auf Dauer. Nicht zuletzt ermöglichen diese verschiedenen Einsatzgebiete einen Einblick in die spätere Arbeitswelt, das erwünschte Arbeitsniveau und sorgen dafür, dass vielleicht so der Traumberuf gefunden wird. Es kann also auch als Ideenfindung neben dem „Taschengeld aufbessern“ genutzt werden. In den meisten Jobs ist das Alter auf 14 herabgesenkt, aber natürlich bestehen entsprechende Richtlinien nach dem Jugendschutzgesetz, wie lange ein Jugendlicher bis 16 Jahren arbeiten darf und darüber hinaus.

Nebenjobs könnten gerade für Jugendliche nicht unterschiedlicher sein

Der eine würde gerne Flyer 1-2-mal die Woche verteilen, und gibt sich mit 100 bis 450 Euro, je nach Arbeitgeber und Flyer-Menge, zufrieden. Andere wünschen ein geregeltes Arbeitseinkommen und möchten vielleicht Regale auffüllen, aber genügend Freizeit für sich, die Schule und Freunde haben. Es gibt verschiedene Begründungen, wieso ein entsprechendes Arbeitsverhältnis geschlossen werden kann, aber sicher ist, es gibt zahlreiche Berufsgruppen, die speziell auf Schüler und Studenten zurückgreifen. Sie sind vorübergehende Aushilfen oder gerne auch längerfristig aktiv, was sowohl dem Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer eine gewisse Flexibilität ermöglicht. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass gerade Schüler und Studenten bei den Minijobs und Nebenjobs mit flexibler Zeiteinteilung gefragter sind denn je.

Wer also als Schüler oder Student darüber nachdenkt, ein wenig das Portemonnaie aufzubessern, der sollte sich mit 450 Euro Jobs und/oder Nebenjobs genauer befassen. Die Auswahl ist groß und ermöglicht auch für jeden den passenden Nebenjob auf kurz oder lang.

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